Deutsche Kurzbahn-Meisterschaften gehen mit Rekordfeuerwerk zu Ende

Gleich zu Beginn des letzten Abschnitts der DKM 2017 schnappte sich Marlene Hüther (SSG Saar Max Ritter) den Meistertitel über 100m Lagen, nachdem sie über die doppelte Distanz bereits Silber gewonnen hatte.  Hier mehr...


Der Countdown für die 19. Kurzbahn-EM läuft.

Mit Vizeweltmeisterin Franziska Hentke (200m Schmetterling) und Weltrekordler Marco Koch (200m Brust) stehen im Aufgebot des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) zwei amtierende Kurzbahn-Europameister. Hier mehr...


Kurzbahn-EM 2017 - Facts & Figures: Top-Stars, Royal Arena, Preisgelder

Voraussichtlich werden 44 von 52 Mitgliedsorganisationen des Europäischen Schwimmverbandes (LEN) ihre besten Schwimmerinnen und Schwimmer in die größte Stadt Dänemarks (ca. 600.000 Einwohner) entsenden, darunter zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister. Hier mehr...


NACHWUCHS IM FREIWASSERSCHWIMMEN - JEM OWS 2017, Marseille

Wunderbar! Medaille Nummer vier für das DSV Freiwasserteam in Marseille!

 

Nach den Silbermedaillen für Lea Boy über 7,5 Kilometer und Jeannette Spiwoks über 10 Kilometer sowie Bronze für Arti Krasniqi über 10 Kilometer, holte das DSV Freiwasserteam mit Silber über die 5 Kilometer Staffel insgesamt vier Medaillen bei  den Europameisterschaften der Jugend und Junioren in Marseille. Hier mehr...


FINA 10km Weltcup 2017

AC ST-JEAN: FÜNF TOP-10-ERGEBNISSE FÜR DEN DSV 

 

FINA 10km Weltcup 2017 - Kanada

 

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) war mit insgesamt drei Athleten und zwei Athletinnen – allesamt WM-Teilnehmer – bei der vierten von sieben Weltcup-Stationen am Start. Hier mehr...


15. WM mit 41 Jahren: Angela Maurer schwimmt immer noch

Balatonfüred, 14. Juli (SID) - Angela Maurer schwimmt und schwimmt und schwimmt. "Ich bin zwar auf dem Papier 41, aber ich fühle mich nicht alt", sagt die zweimalige Freiwasser-Weltmeisterin, die in Ungarn ihre 15. WM bestreitet, dem SID. "Es ist schon ein bisschen anstrengender", gibt die Mainzerin zu: "Der Körper ist unberechenbar geworden. Dass alles klappt, ist seltener als früher."

 

Aber ans Aufhören hat sie noch nicht gedacht. Nachdem sie die Olympischen Spiele im vergangenen Jahr in Rio de Janeiro verpasst hatte, bewies sie als Dritte in der Weltcup-Gesamtwertung, dass sie noch mit der deutlich jüngeren Konkurrenz mithalten kann. Im Balaton geht sie am Sonntag (10.00 Uhr) über zehn und am kommenden Freitag (8.30 Uhr) über 25 Kilometer an den Start.

 

Zwölfmal stand die Polizistin nach ihrer WM-Premiere 1998 bereits auf dem Treppchen, im Plattensee rechnet sie sich Chancen auf ihre 13. WM-Medaille aus. "Die zehn Kilometer schwimme ich, um reinzukommen. Der Fokus liegt auf 25. Wenn ich einen guten Tag habe, kann ich um die Medaillen mitschwimmen." Wie 2015 in Kasan, als sie fünf Tage nach ihrem 40. Geburtstag Bronze gewann.

 

Wie lange sie noch weitermacht, lässt sie offen. "Ich entscheide von Jahr zu Jahr", sagt sie. Eigentlich hatte sie mit Rekordweltmeister Thomas Lurz vereinbart, dass die langjährigen Weggefährten gemeinsam ihre Karriere beenden. "Aber er hat sich nicht daran gehalten, sondern viel zu früh aufgehört - ohne mich zu fragen."

SID tl ma

Allein unter Frauen: Synchronschwimmer Stoepel feiert WM-Premiere

Budapest, 14. Juli (SID) - Niklas Stoepel ist der einzige deutsche Synchronschwimmer und feiert in Budapest seine langersehnte WM-Premiere.

 

 

Budapest (SID) Niklas Stoepel ist allein unter Frauen. Seit mehr als zehn Jahren. Er ist der Einzige in Badehose, ohne Gelatine im Haar, ohne Schminke im Gesicht. "Meine Freunde und Kommilitonen kennen es schon lange, sie sehen es positiv", sagt der Bochumer Maschinenbaustudent, Deutschlands einziger Synchronschwimmer, dem SID: "Und was die anderen denken, interessiert mich nicht die Bohne."

 

Mit den Freien Schwimmern Bochum hat der 25-Jährige schon an zahlreichen deutschen Meisterschaften teilgenommen und auf dem Podest gestanden - in der Gruppe, in der Kombination, mit neun Schwimmerinnen um sich herum. Nur bei einer WM durfte Stoepel nicht starten, "diskriminierend" fand er das. Als vor zwei Jahren in Kasan mit dem Mixed Duett die Sportart für Männer geöffnet wurde, musste er noch zuschauen, weil er mitten im Studium steckte.

 

Am Samstag (19.00 Uhr) feiert er in Budapest mit seiner Partnerin Amelie Ebert seine langersehnte WM-Premiere. "Es ist überfällig", sagt er. Um sich diesen Traum zu erfüllen, hat er "sehr viel Pause an der Uni gemacht". Das Bochumer Duo nahm an der neu geschaffenen FINA-Weltserie teil, dort traf Stoepel auch Bill May.

 

Der Amerikaner hatte mit seinem lange aussichtslosen Kampf für Gleichberechtigung in seinem Sport für Aufsehen gesorgt. Obwohl er sich bei den US-Meisterschaften gegen die komplette Frauen-Elite durchgesetzt hatte, durfte er 2004 bei Olympia in Athen nicht starten. Er klagte, verlor und trat frustriert zurück. Für die WM-Premiere 2015 kehrte May zurück und gewann WM-Gold.

 

"Es ist super, dass der Sport sich entwickelt", sagt Stoepel, "es entsteht etwas komplett Neues." Die dreiminütige Kür mit seiner Partnerin unterscheidet sich vom klassischen Frauen-Duett, "weil nur zwei Drittel synchron sind. Es geht darum, eine Geschichte zwischen Mann und Frau zu erzählen, eine Affäre."

 

Dafür hatte er sich auch schon einen passenden Anzug ausgesucht, "mit Krawatte". Doch der Weltverband FINA änderte für die zweite WM-Auflage die Regularien: "Nur noch von Bauchnabel bis Knie" darf er bekleidet sein, "auch nicht stark geschminkt". Eine Badehose mit Pailletten und Stoffverzierungen und eine Nasenklammer - mehr braucht Stoepel bei seinem WM-Debüt nicht.

 

Das gemischte Duett sei "ein erster Schritt", sagt der Bochumer: "In der Kombination könnten Männer viel mehr Highlights setzen." Aber es bleibt noch die letzte Bastion: Bei Olympischen Spielen ist Synchronschwimmen noch immer Frauensache - wie sonst nur noch die Rhythmische Sportgymnastik.

 

Dabei war es anfangs genau anders herum. Als Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland die ersten Wettkämpfe abgehalten wurden, waren nur Männer zugelassen. "Reigenschwimmen" wurde der Vorreiter des seit 1984 olympischen Synchronschwimmens genannt. Erst ab 1907 gestattete man(n) auch den Frauen den "Tanz im Wasser".

SID tl ma

Schwimm-WM 2017, Budapest: Wasserspringer beginnen vom 1-m-Brett

Den Auftakt machen die Berliner Patrick Hausding und Lou Massenberg vom 1-m-Brett der Männer, gefolgt von Tina Punzel und Louisa Stawczynski (beide Dresden) im gleichen Wettbewerb bei den Frauen.


Synchronschwimmen: Tech-Vorkämpfe im Solo und Duett zum Auftakt

Die Berlinerin Michelle Zimmer eröffnet die Wettbewerbe im Synchronschwimmen für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV). hier mehr...


Rückkehr nach Budapest: "Coole Erinnerung" soll Hausding bei WM beflügeln

Budapest, 12. Juli (SID) - Der Stern des Olympia-Dritten Patrick Hausding ging einst in Budapest auf. Sieben Jahre später kehrt der Wasserspringer für die WM zurück - allerdings mit gedämpften Erwartungen. Hier mehr...


Kreisel / Massenberg springen zu Gold - Hentschel gewinnt Bronze

Bis zum vorletzten Wettkampftag der Junioren Europameisterschaften im Wasserspringen in Bergen (Norwegen) hat es gedauert, dann hat es mit einer heiß ersehnten Goldmedaille für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV) geklappt. Hier mehr...


Schwimmen: Ledecky holt dritten Titel bei US-Meisterschaften

Indianapolis, 01. Juli (SID) - Die fünfmalige Olympiasiegerin Katie Ledecky schwimmt bei den US-Meisterschaften in Indianapolis weiterhin in ihrer ganz eigenen Liga. Die 20-Jährige gewann die 400 m Freistil in 3:58,44 Minuten und distanzierte die zweitplatzierte Leah Smith um 5,33 Sekunden. Es war Ledeckys dritter Titel in Indianapolis nach den 200 und 800 m Freistil. Am Samstag startet sie noch über 1500 m. Freistil-Königin Ledecky, die in Indianapolis aus dem vollen Training heraus schwimmt, könnte bei den Weltmeisterschaften in Budapest (14. bis 30. Juli) im Idealfall sechsmal Gold gewinnen. Schon jetzt hat die Ausnahmeschwimmerin neun WM-Titel auf ihrem Konto.

SID ab

Heimspiel-Doppelpack: Deutschland testet erneut gegen Frankreich – Real zurück im Team

In zwei weiteren Test-Länderspielen gegen Frankreich will die verjüngte Wasserball-Nationalmannschaft am kommenden Samstag in Krefeld und am Sonntag in Duisburg den Aufwärtstrend der letzten Woche fortsetzen, weiter Selbstvertrauen tanken und diesmal vor heimischer Kulisse die nächsten Siege einfahren. Hier mehr...


Ledecky holt US-Titel über 200 m Freistil in Weltjahresbestzeit

Indianapolis, 29. Juni (SID) - Schwimm-Superstar Katie Ledecky ist bei den US-Meisterschaften in Indianapolis nicht zu stoppen. Die fünfmalige Olympiasiegerin gewann in der Nacht zu Donnerstag den Titel über 200 m Freistil in 1:54,84 Minuten und schob sich damit auf Position eins der Weltrangliste. Tags zuvor hatte die 20-Jährige, die die nationalen Meisterschaften aus dem Training heraus schwimmt, bereits über 800 m triumphiert.

Freistil-Königin Ledecky könnte bei den Weltmeisterschaften in Budapest (14. bis 30. Juli) im Idealfall sechsmal Gold gewinnen. Schon jetzt hat die Ausnahmeschwimmerin neun WM-Titel auf ihrem Konto.

SID js ab


Ledecky US-Meisterin über 800 m

Chicago, 28. Juni (SID) - Die fünfmalige Olympiasiegerin Katie Ledecky hat bei den US-Schwimmmeisterschaften in Chicago die schnellste Zeit des Jahres über 800 m Freistil erzielt. Die 20 Jahre alte Weltrekordhalterin und Weltmeisterin über diese Distanz schwamm 8:11,50 Sekunden - es war allerdings nur die neuntbeste Zeit über diese Distanz in ihrer Karriere.

"Es ist wichtig, dass ich hier meinen Job erledige und dann in Budapest viel erreiche", sagte Ledecky mit Blick auf die Weltmeisterschaften in der ungarischen Hauptstadt (14. bis 30. Juli). Die Amerikanerin ist dort Titelverteidigerin über die vier Freistil-Strecken von 200 m bis 1500 m. Bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro gewann sie Gold über 200 m, 400 m und 800 m.

 

SID th ko

 

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Koch siegt in Rom und gibt WM-Startzusage

Rom, 26. Juni (SID) - Nach seinem Sieg beim Schwimm-Meeting in Rom hat Weltmeister Marco Koch seine endgültige Startzusage für die WM in vier Wochen in Budapest gegeben. "Er wird dabei sein", sagte Bundestrainer Henning Lambertz dem SID. Lambertz hatte Koch trotz verpasster Norm für den Saisonhöhepunkt nominiert, der Darmstädter selbst wollte aber noch das Rennen in Rom abwarten.

Bei der Sette Colli Trophy schlug Koch auf seiner Paradestrecke über 200 m Brust als Erster in 2:09,63 Minuten an. Bei der DM in Berlin eine Woche zuvor war der 27-Jährige bei besseren Bedingungen noch knapp eine Sekunde schneller gewesen. Zum Weltjahresbesten Ippei Watanabe (Japan) fehlen Koch allerdings zwei Sekunden.

SID js ab


WM-Nominierung der Beckenschwimmer eine Teamentscheidung

Kassel, 26. Juni 2017. Mit einem kleinen, aber feinen Team nimmt der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) die Wettbewerbe im Beckenschwimmer bei den Weltmeisterschaften in Budapest (Wettbewerbe im Beckenschwimmen vom 23. bis 30. Juli) in Angriff – auch ein Resultat der geforderten „härteren Normen“. Hier mehr...


SETUBAL: 8-KÖPFIGES FREIWASSER-TEAM DES DSV KÄMPFT UM WM-QUALI

Am kommenden Samstag (24. Juni) steht für die besten Freiwasserathleten des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) der 10 km Marathon Swimming World Cup in Setubal (Portugal) auf dem Programm und damit der finale Part der zweigeteilten. Hier mehr...


Schwimm-WM in Budapest mit zwölf deutschen Wasserspringern

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) schickt bei den Weltmeisterschaften in Budapest insgesamt zwölf Wasserspringer – jeweils sechs Frauen und Männer – an den Start. Die Sprungwettbewerbe finden in Ungarn vom 14. bis 22. August in der neuerrichteten Duna Arena statt - hier mehr


Ticketing für Länderspiele in Krefeld und Duisburg gestartet

Die Deutsche Wasserball Nationalmannschaft bestreitet Anfang Juli zwei Länderspiele in heimischen Gefilden, beide gegen Olympia-Teilnehmer Frankreich. Hier mehr...


ARENA UND DSV SCHWIMMEN WEITERHIN AUF EINER WELLE

 „Wir freuen uns, dass wir die Partnerschaft mit arena erweitern konnten und dass von nun an alle Sportarten mit der gleichen Oberbekleidung ausgestattet werden“, so DSV-Präsidentin Gabi Dörries. Hier mehr....


HENTKE MIT WELTJAHRESBESTZEIT ZUR WM IN BUDAPEST

Im Finale über 200 m Schmetterling der Frauen schwamm Franziska Hentke (SC Magdeburg) mit einer sensationellen Leistung nicht nur zu Gold, sondern in 2:06.18 auch zu einer neuen Weltjahresbestzeit. Hier mehr


Heintz schlägt erneut zu: WELTJAHRESBESTZEIT, DEUTSCHER REKORD, WM-QUALI

Philip Heintz (SV Nikar Heidelberg) pulverisierte seinen am Vormittag im Vorlauf aufgestellten neuen Deutschen Rekord (1:56,59) noch einmal um fast eine Sekunde auf 1:55,76 Minuten.... lesen Sie hier


Schwimmen, DM in Zahlen....

sp/Schwimmen/DM-2017/Zahlen /Zusammenfassung

Berlin, 15. Juni (SID) - Schwimmen, 129. Deutsche Meisterschaften in Berlin (DR = Deutscher Rekord)

 

Männer:

400 m Freistil: 1. Poul Zellmann (Essen) 3:47,49 Minuten, 2. Clemens Rapp (Neckarsulm) 3:48,31, 3. Henning Mühlleitner (Schwäbisch Gmünd) 3:50,93, 4. Fynn Minuth (Wuppertal) 3:52,53, 5. Max Novosad (München) 3:53,53, 6. Daniel Kober (Saarland) 3:54,15, 7. Moritz Brandt (Essen) 3:56,64, 8. Jannik Höntsch (Halle/Saale) 4:01,86

800 m Freistil: 1. Rob Muffels (Magdeburg) 8:03,94 Minuten, 2. Fabian Heitkemper (Köln) 8:09,89, 3. Jannik Höntsch (Halle) 8:15,09, 4. Christian Keber (Mainz) 8:15,96, 5, Aaron Schmidt (Neuss) 8:20,75, 6. Torsten Rau (Leimen) 08:28,31, 7. Moritz Bartels (Saar) 8:30,59, 8. Henning Dörries (München) 8:33,67

100 m Rücken: 1. Marek Ulrich (Halle/Saale) 54,27 Sekunden, 2. Jan-Philipp Glania (Frankfurt) 54,36, 3. Christian Diener (Potsdam) 54,96, 4. Ole Braunschweig (Berlin) 55,01, 5. Andreas Wiesner (München) 55,30, 6. Alexander Görzen (Wagenfeld) 55,80, 7. Carl Louis Schwarz (Potsdam) 55,81, 8. Felix Wolf (Potsdam) 56,76

100 m Brust: 1. Christian vom Lehn (Wuppertal) 59,47 Sekunden, 2. Fabian Schwingenschlögl (Nürnberg) 1:00,47 Minuten, 3. Marco Koch (Darmstadt) 1:00,56, 4. Max Pilger (Essen) 1:00,85, 5. Wassili Kuhn (Potsdam) 1:01,55, 6. Klemens Degenhardt (Würzburg) 1:02,53, 7. Ruben Reck (Hannover) 1:02,94, 8. Philipp Brandt (Hannover) 1:03,21

50 m Schmetterling: 1. David Thomasberger (Halle/Saale) 23,81 Sekunden, 2. Damian Wierling (Essen) 23,84, 3. Luca Nik Armbruster (Dortmund) 24,06, 4. Johannes Tesch (Halle/Saale) 24,18, 5. Marius Kusch (DSV) 24,19, 6. Paulus Schön (Chemnitz) 24,23, 7. Alexander Kunert (Gelnhausen) 24,36, 8. Jonas Bergmann (Osnabrück) 24,59

4x200 M Freistil: 1. SSG Saar Max Ritter (Christoph Fildebrandt, Jonathan Berneburg, Jean-Marc Emser, Daniel Kober) 7:29,16 Minuten, 2. SC Chemnitz (Kenneth Mende, Paulus Schön, Florian Richter, Paul Hentschel) 7:36,10, 3. SC Wiesbaden (Kenrick Leidner, Johannes Schmitz, Viktor Keller, Lucas Bartolom Dengler-Harles) 7:37,15, 4. SG Regio Freiburg 7:40,17, 5. SV Schwäbisch Gmünd 7:42,53, 6. SG Region Karlsruhe 7:50,26, 7. Wasserfreunde Spandau 7:55,62, 8. SSG Reutlingen/Tübingen 8:05,04 (SID)

 

Frauen:

400 m Freistil: 1. Sarah Köhler (Frankfurt) 4:08,30 Minuten, 2. Johanna Friedrich (Magdeburg)4:09,36, 3. Isabel Marie Gose (Potsdam) 4:10,00, 4. Lil Zyprian (Heidelberg) 4:16,52, 5. Jeanette Spiwoks (Essen) 4:16,89, 6. Rosalie Käther (Fulda) 4:19,55, 7. Patricia-Lucia Wartenberg (Hannover) 4:24,99, 8. Luisa Winkler (Saarland) 4:30,25

200 m Brust: 1. Jessica Steiger (Gladbeck) 2:25,00 Minuten (DR), 2. Vanessa Grimberg (Stuttgart) 2:27,18, 3. Michelle Lambert (Essen) 2:29,84, 4. Anna Kroniger (Bochum) 2:31,54, 5. Franziska Weidner (Mittelfranken) 2:31,82, 6. Helena Zink (Gotha-Arnstadt) 2:33,33, 7. Phillis Michelle Range (Göttingen) 2:33,43, 8. Noa Hörster (Essen) 2:34,11

50 m Schmetterling: 1. Aliena Schmidtke (Magdeburg) 26,00 Sekunden (DR), 2. Anna Ditterle (Berlin) 26,17, 3. Maya Tobehn (Berlin) 26,74, 4. Jessica Steiger (Gladbeck) 26,90, 5. Lisa Höpink (Essen) 27,37, 6. Olivia Wrobel (Berlin) 27,39, 7. Angelina Köhler (Hannover) 27,55, 8. Karolin Kuhlmann (Steinhagen) 27,75

400 m Lagen: 1. Julia Mrozinski (Hamburg) 4:43,82 Minuten, 2. Juliane Reinhold (Leipzig) 4:43,96, 3. Kathrin Demler (Essen) 4:46,36, 4. Martina van Berkel (Heidelberg) 4:46,43, 5. Maya Tobehn (Berlin) 4:48,97, 6. Antonia Haupt (Berlin) 4:52,68, 7. Alina Hennl (Würzburg) 4:56,24, 8. Josephine Tesch (Berlin) 4:57,63

4x200 m Freistil: 1. SSG Saar Max Ritter (Annika Bruhn, Marlene Hüther, Antonia Massone, Celine Rieder) 8:07,90 Minuten, 2. SSG Leipzig (Marie Pietruschka, Louise Fuierer, Lucie Kühn, Juliane Reinhold) 8:24,75, 2. Wasserfreunde Spandau 04 (Sonnele Öztürk, Felina Gröschel, Melanie Friese, Alina Haseloff) gleiche Zeit, 4. SG Mittelfranken 8:33,32, 5. SG Dortmund 8:36,45, 6. SC Chemnitz 8:42,74, 7. Neckarsulmer Sport-Union 8:44,22, 8. VfL Sindelfingen 8:47,33 (SID)

 

SID xns xmg cl

DM Schwimmen 2017, Berlin

Tickets für die 129. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen vom 15. bis 18. Juni 2017 in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark (SSE) sind ab sofort verfügbar....


Heintz, Hentke und Köhler stark in Stockholm

Vor allem Philip Heintz, Franziska Hentke und Sarah Köhler sorgten – nicht nur aus deutscher Sicht – für Aufsehen bei den Swim Open in Stockholm...


Wasserball & sein Weg aus der Krise

Fachausschuss Wasserball des DSV setzt deutliches Zeichen für die Zukunft...


Startschuss „Sterne des Sports“ 2017

Seit Anfang April sind die Vereine in Sportdeutschland nun wieder aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2017 zu bewerben...


Swim Cup Eindhoven

VIER DSV-SIEGE ZUM AUFTAKT

 

Mit vier Siegen sind die deutschen Schwimmer in den Swim Cup Eindhoven gestartet.


Synchronschwimm-Idol Ischtschenko beendet Karriere

Moskau (SID) 

 

Die fünfmalige Olympiasiegerin im Synchronschwimmen, Natalja Ischtschenko (Russland), hat ihre Karriere beendet. 


Benett Volkmann und Lea Exter - Landesmeister

NIENHAGEN.

2 Jahrgangstitel und 11 Medaillen erkämpften sich die Sportler des SV Nienhagen bei den diesjährigen Landesjahrgangsmeisterschaften im Schwimmen…...


Münster gewinnt Mannschaftspokal

Warendorf:

 

Beim 38. Warendorfer Pokalschwimmen der Warendorfer SU  in der Sportschule der Bundeswehr gelingt der SGS Münster der fünfte Mannschaftserfolg << hier >>


Potsdam als Bundesstützpunkt wieder fraglich

Neuer Ärger für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV): Der Landesschwimmverband Brandenburg (LSV) hat das Angebot des DSV vorerst abgelehnt, in Potsdam einen Bundesstützpunkt mit dem Bundesstützpunkttrainer Jörg Hoffmann zu installieren.