Wasserball

TEAMGEIST, KRAFT UND

VOLLE RÄNGE...

Der Wasserballsport gilt als ältester Mannschaftssport in der olympischen Geschichte.

 

Kader für Weltliga-Spiel gegen

Rumänien berufen...

 

 

Ergebnisse und Tabellen...

Deutschland Zweiter bei Vier-Nationen-Turnier in Budapest

 

Budapest, 09. Juli (SID) - Die deutschen Wasserballer sind beim Vier-Nationen-Turnier in Budapest Zweiter geworden. Im abschließenden Spiel siegte das neuformierte Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) deutlich mit 14:7 (4:2, 5:2, 3:2, 2:1) gegen den WM-Neunten Kanada. Zuvor hatte die vom neuen Bundestrainer Hagen Stamm deutlich verjüngte Mannschaft gegen Rumänien 7:6 gewonnen, gegen Rekord-Olympiasieger Ungarn aber 9:15 verloren.

"Wir haben viele kleine Schritte gemacht", sagte Stamm über die guten Resultate: "Wichtig war aber, dass wir auch gegen eine Top-Nation wie Ungarn mal drei Viertel lang gegenhalten konnten."

Deutschland hatte die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro und für die kommende Weltmeisterschaft in Budapest (14. bis 30. Juli) nach einem elften Platz bei der EM 2016 verpasst.

SID eh ma

4.7.17

Vier gewinnt! Deutschlands neue Wasserballer sind jung und erfolgreich

Vier Siege gegen WM-Teilnehmer Frankreich ++ Neustart der Fachsparte zeigt erste Erfolge ++ Jetzt geht’s zum Benu-Cup - hier mehr...


Die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) hatte vor wenigen Tagen den Olympia-Teilnehmer und EM-Neunten zweimal in Frankreich besiegt und dabei kämpferisch und spielerisch überzeugen können. Nach mehreren Monaten des Umbruchs befindet sich Bundestrainer Hagen Stamm auf einem guten Weg mit vielen jungen Spielern an Bord ein Team zu formen, das hochmotiviert das Fernziel Tokio 2020 anpeilt. Der Kader für die anstehenden Länderspiele hat einen Altersdurchschnitt von gerade einmal 23,7 Jahren.

„Wie sich gerade die jungen Spieler gemacht haben, ist wirklich vorbildlich. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ein deutsches Team zuletzt zweimal in Folge auswärts gewonnen hat – und das mit dieser jungen Mannschaft, die dann auch noch kurzfristig die Ausfälle der erfahrenen Tobias Preuß und Moritz Schenkel wegstecken musste“, so der Bundestrainer, der direkt die weitere Marschroute vorgibt: „Aber wir werden jetzt nicht aufhören zu arbeiten, sondern wollen uns weiter von Spiel zu Spiel steigern und uns unserem Heimpublikum bestmöglich präsentieren.“

Beim anstehenden Heimspiel-Doppelpack kann Stamm auch wieder auf Julian Real zurückgreifen. Der Kapitän der Nationalmannschaft hatte die beiden Auswärtsspiele in Frankreich aus privaten Gründen ausgelassen. Für „Sparringspartner“ Frankreich sind die vier Länderspiele gegen Deutschland Teil der Vorbereitungen auf die FINA Weltmeisterschaften in Budapest Mitte Juli. Am Samstag findet der dritte Vergleich der beiden Nationen um 19 Uhr in Krefeld (Badezentrum Bockum) statt, während am Sonntag das vorerst letzte Aufeinandertreffen um 16 Uhr auf der Vereinsanlage des ASC Duisburg angepfiffen wird.

 

Kader Wasserball-Team Deutschland für die anstehenden beiden Länderspiele gegen Frankreich:

Spieler: Dennis Eidner, Nils Illinger, Nick Möller, Julian Real, Moritz Schenkel, Gilbert Schimanksi (alle ASC Duisburg), Timo van der Bosch (SSV Esslingen), Kevin Götz (White Sharks Hannover), Ferdinand Korbel, Hannes Schulz, Dennis Strelezkij (alle OSC Potsdam), Maurice Jüngling, Lukas Küppers, Tobias Preuß, Marin Restovic, Marko Stamm, Tomi Tadin (alle Wfr. Spandau 04)

Trainer: Hagen Stamm, Uwe Brinkmann

 

Ticketing

Tickets für die beiden Testländerspiele können sowohl » online auf der DSV-Webseite reserviert (noch bis Freitag, 30.06., 12 Uhr möglich.) oder im Vorverkauf in den Geschäftsstellen des SV Krefeld 72, des SV Bayer Uerdingen und des ASC Duisburg erworben werden.

(LE)


36. Meistertitel - Spandau verwandelt zweiten Matchball

 

15.6.17

Die Wasserfreunde Spandau 04 sind zum 36. Mal Deutscher Meister im Wasserball. Der Rekordchampion besiegte Herausforderer, Erzrivale und Pokalsieger Waspo 98 Hannover auswärts im vierten Spiel der „best of five“ Serie mit 12:8 (4:1, 4:3, 2:3, 2:1). Die Berliner, die damit auch die vierte Meisterschaft in Folge feiern können, nutzten ihren zweiten Matchball zum entscheidenden 3:1 nach Siegen.